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Neuigkeiten
17.08.2010 22:44 Für Metaller-Klasse in Jena Schluss nach nur einer Woche Uwe Schädel
Die geburtenschwachen Nachwende-Jahrgänge sind in der Berufsausbildung angekommen. Mit insgesamt 1 946 Schülern begann das Ausbildungsjahr am Staatlichen Berufsbildenden Zentrum Göschwitz mit 200 jungen Leuten weniger als vor einem Jahr.
Jena. Dank des Zuzugs kommt Jena mit einem Rückgang von rund neun Prozent aber noch vergleichsweise glimpflich davon. Dramatische Zahlen werden dagegen aus anderen Regionen des Schulamtsbereiches Jena-Stadtroda gemeldet: Berufsschulzentrum Hermsdorf minus 50 Prozent, Berufsschulzentrum Schleiz minus 40 Prozent.
Was das im Einzelfall bedeutet, mussten die Jenaer Fachoberschüler der Richtung Metalltechnik erfahren. Nach nur einer Woche Unterricht wurde ihre Klasse auf Geheiß des Kultusministeriums Ende vergangener Woche geschlossen. Die Schule teilte die 15 jungen Leute, die bereits einen Facharbeiterbrief besitzen und in Göschwitz innerhalb eines Jahres die Fachhochschulreife erwerben wollen, auf die beiden Klassen Bautechnik und Allgemeine Technik auf. "Das ist für uns nicht akzeptabel", sagt Stefan Butters, "Wir haben alle einen Facharbeiterabschluss in einem Metallbearbeitungsberuf und wollen in der Richtung Maschinenbau auch ein Ingenieurstudium aufnehmen."
Sein Kollege Wolfram Sykora ergänzt: "Ohne die Spezialisierung haben wir später sicher Defizite im Studium."
OTZ hakte gestern nach und traf bei Schulleiter Herbert Sillmann auf offene Ohren. "Wir hatten das Problem, dass wir für den Bereich Allgemeine Technik 47 Schüler haben, für Metalltechnik und Bautechnik aber nur 15 bzw. 16", erklärt der Direktor. Vorgeschrieben seien aber vom Land Klassenstärken zwischen 15 und 30 Schülern. "Da blieb uns nichts anderes übrig, als eine von vier Klassen aufzugeben", so Sillmann.
Nach den Beschwerden der jungen Leute gab es gestern aus dem Kultusministerium in Erfurt grünes Licht für einen Vorschlag von Herbert Sillmann. Die Schüler werden wie geplant in die Klassen für Allgemeine Technik eingegliedert, wo sie die Grundlagenfächer absolvieren und bekommen acht Stunden pro Woche speziellen Unterricht im Bereich Metall. Auch die schriftlichen Prüfungen können sie als Metaller ablegen, so der Kompromiss. Stefan Butters, Wolfram Sykora und Ronny Gläser, die OTZ am vergangenen Freitag um Hilfe gebeten hatten, sind zufrieden mit dieser Lösung. "Das ist in unserem Sinne", so Stefan Butters.
"Mit dem Absinken der Schülerzahlen werden wir voraussichtlich noch bis 2013 leben müssen. Erst danach zeichnet sich eine Stabilisierung ab", erklärt Herbert Sillmann.



Lutz Prager / 17.08.10 / OTZ
29.06.2010 15:50 Eisblockwette Uwe Schädel
Am 5. Juni 2010 zum 14. Jenaer Umwelttag wurden zwei Eisblöcke mit je einem Kubikmeter Volumen zeitgleich in zwei kleine Holzhäuser eingeschlossen. Aufgebaut sind die beiden "Eisblockhäuser" gegenüber der GoetheGalerie in Jena - am Anatomieturm/Leutragraben.

Der Unterschied:


Haus 1 erfüllt EnEV 2009-Standard:
Das bedeutet, das Haus entspricht hinsichtlich Luftdichtheit und Wärmedämmstandard dem aktuellen Neubaustandard.
Der mittlere Wärmedurchgangswert beträgt 0,27 W / (m²K).  


Haus 2 erfüllt Passivhaus-Standard:
Das heißt, es ist im Passivhaus-Standard errichtet und weist damit einen Wärmedurchgangswert von 0,13 W/(m²K) auf. Über diese Gebäudehülle wird nur 50 % der Wärme des EnEV 2009-Hauses transportiert. Der Wärmetransport durch unkontrollierte Lüftung geht ebenfalls gegen Null.



Die Wette
Nun die spannende Frage:
Kann ein Eisblock in unseren Breitengraden zwei Sommermonate überleben?

Bis zum 3. August kann jeder darauf wetten.
Wie viel Eis bleibt im Passivhaus übrig?
Am 7. August erfolgt dann die Auflösung - die Häuser werden geöffnet und die verbliebene Eismenge gemessen.

Entsprechende Wettscheine finden Sie hier unter www.stadtwerke-jena.de, in allen Stadtwerke-Servicebüros, direkt an den Eishäusern und in den Filialen der Sparkasse Jena.
26.06.2010 15:14 Errichtung einer Solarstromanlage Uwe Schädel
Standort: Jena, Deutschland
Betreiber: Dr.Mann-Müller GbR
Inbetriebnahme: 15.03.2010
Anlagenleistung: 51,00 kWp

Module: 180 Bosch Solar Energy M195
159 Schott Solar GmbH ASI-100
Azimut: 164°
Neigungswinkel: 15°
Wechselrichter: 3 Sunny Mini Central 11000TL
3 Sunny Mini Central 4600A
Kommunikation: Sunny WebBox

Beschreibung:
Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Hauses 2 des Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum´s Jena-Göschwitz wurde die Dachfläche an private Investoren aus Jena vermietet, mit dem Ziel der Errichtung einer Solarstromanlage. Die Realisierung der Anlage erfolgte im November-Dezember 2009 durch die Firma Extrawatt - Gesellschaft für erneuerbare Energien mbH aus Weimar. Als Besonderheit ist die Verwendung von zwei unterschiedlichen Solarmodultypen zu nennen. Mit Hilfe einer beidseitig belegten Aufständerung wurden kristalline Module der Firma Bosch Solar in Richtung Süden und Dünnschichtmodule der Firma Schott Solar in Richtung Norden aufgestellt. Dieses neuartige System, reduziert die notwendige Ballastierung und erhöht die Flächennutzung der zur Verfügung stehenden Dachfläche. In Summe erreicht die Anlage eine Nennleistung von 51 kWp und wird jährlich ca. 43.000 kWh umweltfreundlichen Solarstrom in das Netz der Stadtwerke Jena-Pößneck einspeisen.


Berufsschule Jena Göschwitz Anlagenübersicht

Ertragsinformationen und Diagramme

www.sunnyportal.com
26.06.2010 15:13 Fußball kennt keine Grenzen Uwe Schädel
Unter diesem Motto führten wir am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz im Schulteil in Jena - Burgau im Rahmen eines UNESCO-Projekttages am 22.06.2010 ein Fußballturnier mit Südafrika - Wissenstest durch.

Sechs Mannschaften aus den Berufsfeldern Bautechnik, Feinoptik und Metalltechnik traten auf dem Fußballfeld und im Wissenstest gegeneinander an. Darüber hinaus konnten sich die teilnehmenden Klassen im Projektraum anhand von Dokumentarfilmen und Schautafeln über (Süd-) Afrika informieren.
Neben den sechs Turniermannschaften zeigte auch eine Lehrermannschaft ihr Können auf dem Fußballfeld, als sie im finalen Spiel gegen das Siegerteam der Schüler antrat.

Wir gratulieren unseren Siegermannschaften:

1. Platz: HB 09
2. Platz: IM 09
3. Platz: FO08

und danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen, die geholfen haben, dass dieser Projekttag ein voller Erfolg wurde.

AG UNESCO
11.06.2010 12:12 Berufsschulzentrum Göschwitz Richtfest für Haus I Uwe Schädel
Der Berufsschulcampus Göschwitz wächst mit Riesenschritten. Am so genannten Haus I feierten die Bauleute der Jenaer Niederlassung von Bilfinger & Berger am Montag Richtfest, während gleich nebenan die Fundamente für die neue Sporthalle gegossen wurden.
Jena. Schulleiter Herbert Sillmann ist hoch zufrieden. "Zusammen mit dem bereits fertigen Technikum bekommen wir nach Jahren der Provisorien nun endlich eine technische Berufsschule für das 21. Jahrhundert", sagte Sillmann.

Im "Haus I", das im November fertig werden soll, entstehen vorwiegend technische Kabinette für die Ausbildung von Metall- und Elektroberufen. "Unsere bisherige elektronische Ausrüstung basierte noch auf der Technik der 70er Jahre und wurde immer nur schrittweise nachgerüstet", beschreibt Sillmann den bisherigen Zustand. Am neuen Campus können nun auch neueste Berufe wie der Mechatroniker mit zeitgemäßen Werkzeugen gelehrt werden. Die Baukosten für Haus I belaufen sich auf 4,6 Millionen Euro. Die Gesamtkosten für den Ausbau des Berufsschulcampus betragen laut Bauherr Kommunale Immobilien Jena knapp 10 Millionen Euro. Rund 6,5 Millionen Euro fördert davon der Freistaat Thüringen über Mittel der Europäischen Union. "Das ist eine sehr hohe Förderquote", betonte KIJ-Werkleiter Thomas Dirkes. Den Rest der Investitionskosten bestreitet die Stadt. Die Sporthalle ist in dieser Rechnung noch nicht dabei. Sie wird über Gelder aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung finanziert.

Rund 80 verschiedene Berufe werden in Göschwitz ausgebildet. Das Staatliche Berufsbildende Schulzentrum zählt mit rund 2150 Schülern zu den größten Berufsschulen in Thüringen. Seit 2008 ist die Bildungseinrichtung auch Unesco-Projektschule. "Der Erfolg der Wirtschaft in Jena und im Saale-Holzland-Kreis", so Schulleiter Sillmann, "hängt wesentlich von der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte ab."



Lutz Prager / 08.06.10 / OTZ
11.03.2010 11:00 Aufenthalt des nanoTrucks an unserem Schulzentrum Uwe Schädel
Staunen Sie über die Welt der Nanotechnologie mit faszinierenden Effekten, verblüffenden Materialien und innovativen Anwendungen. Erleben Sie Hightech aus dem Nanokosmos:

Der nanoTruck des BMBF kommt am Dienstag, 13. April 2010 ans Staatliche Berufsbildende Schulzentrum Jena-Göschwitz.

Die bundesweite Informationskampagne zur Nanotechnologie holt diese Querschnittstechnologie aus den Laboren der Wissenschaft und bringt sie direkt zu den Bürgern. Im Mittelpunkt steht der nanoTruck, ein doppelstöckiges Ausstellungsfahrzeug, das als Labor, interaktive Exponatschau, Informations- und Dialogplattform -  begleitet von erfahrenen Wissenschaftlern - der Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit die Nanotechnologie live präsentiert.

Im Rahmen seines eintägigen Aufenthaltes informiert der nanoTruck über dieses chancenreiche Technologiefeld. Ein in Thema einführender Vortrag am Morgen, zwei nanotechnologische Praktika und zahlreiche Ausstellungsrundgänge für Schülergruppen bilden dabei den spannenden facettenreichen Rahmen.

Am Nachmittag bietet der nanoTruck allen Technikinteressierten aus Jena und Umgebung von 15.00-16.00 Uhr die Möglichkeit, die Nanotechnologie bei der „Offenen Tür“ im nanoTruck im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch in den nanoTruck ein. Erleben auch Sie die Welt der Nanotechnologie!
14.02.2010 22:31 INFORMATIONSTAG Uwe Schädel
INFORMATIONSTAG
am  Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena - Göschwitz
Rudolstädter  Straße 95, 07745 Jena - Göschwitz  Tel (03 64 1) 29 46 0  FAX (0 36 41) 60 75 88
e-mail:  sekretariat@sbsz-jena.de
Internet : http://www.sbsz-jena.de

Sonnabend,  20.
Februar 2010      in der Zeit von         09.00 Uhr - 12.00 Uhr

Alle interessierten Schüler, Eltern sowie Facharbeiter mit und ohne
Berufspraxis sind recht herzlich eingeladen !

Wir informieren Sie über alle Schulformen an unserer Einrichtung :

* Berufsvorbereitungsjahr Farbtechnik und Raumgestaltung, Bau-, Holz-, Metalltechnik,  
Gartenbau, Hauswirtschaft, Textiltechnik

* Berufsschule im dualen System in den Berufsfeldern
Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Monoberufe (Feinoptiker, Augenoptiker und
Mechatroniker), Elektrotechnik, Hauswirtschaft/ Ernährung, Bautechnik, Farbtechnik,
Physik, Chemie

* Ein- und Zweijährige Berufsfachschule in den Berufsfeldern
Metalltechnik, Elektrotechnik, Hauswirtschaft/ Ernährung sowie Farbtechnik

* Berufliches Gymnasium  mit den Schwerpunkten  Informatik, Physik, Biotechnik  
        
* Fachoberschule in den Schwerpunkten Allgemeine Technik, Elektro- Metall und Bautechnik
        
* Höhere Berufsfachschule mit den Bildungsgängen Informatik, Automatisierungs-  
technik, Biotechnik, Chemie  und Physik, alle optional mit Fachhochschulreife

* Fachschule für Augenoptik „Hermann Pistor“ (optional Meisterprüfung) Biotechnik,
Betriebswirt imHotel- und Gaststättengewerbe, Fachschule für Mechatronik

Kompetente Fachlehrer stellen IHNEN die Schulformen vor und beantworten  
IHRE Fragen !  

Unsere  modernen Unterrichtskabinette können ebenfalls besichtigt werden!    
10.02.2010 15:59 Estnische Gastschüler in Jenaer Firmen Uwe Schädel
Estnische Gastschüler in Jenaer Firmen


Projektleiter Götz Patzer vom SBBZ begrüßte zwölf Berufsschüler von der größten Berufsschule Estlands in Tartu. In Jena werden die angehenden Informatiker und Gastronomen etwa bei Intershop oder in der Noll eingesetzt. Foto: Florian GirwertJena. (tlz/fg) Schulleiter Herbert Sillmann freute sich sichtlich: Am Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz konnte er mit seinen Kollegen gestern ein Dutzend estnische Austauschschüler begrüßen, die von der größten estnischen Berufsschule in Tartu kommen und in Jena Praktika absolvieren werden.

Zehn Informatiker und zwei Gastronomen sind zu Gast - gefördert durch das Da-Vinci-Programm der EU. Sie werden zum Beispiel im Jentower oder in der Noll arbeiten, erklärt Projektleiter Götz Patzer.

Integrationsprobleme wird es keine geben, die Kenntnisse in Englisch und Deutsch sind weit fortgeschritten und werden während des Aufenthalts in Jena sicher ausgebaut.


09.02.2010    
31.01.2010 21:36 Fachschule stellt sich vor Uwe Schädel
Fachschule stellt sich vor

Hotel- und Gaststättengewerbe
Jena (OTZ). Seit August 2008 werden am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz "Staatlich geprüfte Betriebswirte", Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe ausgebildet. Am 3. Februar sind alle Interessenten und Betriebe zu einem Informationstag um 10 Uhr im Haus 4, Raum 4130, eingeladen. Fachschüler und Fachlehrer beantworten gern Fragen.


25.01.2010 17:48 Erweiterung des Angebotes im Beruflichen Gymnasium - Schwerpunkt Biotechnik Uwe Schädel
Im Zuge der zukunfts- und standortorientierten Spezialisierung unserer Schule erweitern wir zum Schuljahr 2010/2011 unser Angebot im  Beruflichen Gymnasium der Fachrichtung Technik um die  Biotechnik. Nach der Etablierung der Fachschule für Biotechnik sowie der Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten in der Höheren Berufsfachschule ist es nun auch im Beruflichen Gymnasium möglich, diese für Jena und Umgebung besonders bedeutsame Schwerpunktrichtung zu wählen. Eine Bewerbung ist bis zum 27.02.2010 möglich.

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