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Neuigkeiten |
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Die geburtenschwachen Nachwende-Jahrgänge sind in der Berufsausbildung angekommen. Mit insgesamt 1 946 Schülern begann das Ausbildungsjahr am Staatlichen Berufsbildenden Zentrum Göschwitz mit 200 jungen Leuten weniger als vor einem Jahr. Jena. Dank des Zuzugs kommt Jena mit einem Rückgang von rund neun Prozent aber noch vergleichsweise glimpflich davon. Dramatische Zahlen werden dagegen aus anderen Regionen des Schulamtsbereiches Jena-Stadtroda gemeldet: Berufsschulzentrum Hermsdorf minus 50 Prozent, Berufsschulzentrum Schleiz minus 40 Prozent. Was das im Einzelfall bedeutet, mussten die Jenaer Fachoberschüler der Richtung Metalltechnik erfahren. Nach nur einer Woche Unterricht wurde ihre Klasse auf Geheiß des Kultusministeriums Ende vergangener Woche geschlossen. Die Schule teilte die 15 jungen Leute, die bereits einen Facharbeiterbrief besitzen und in Göschwitz innerhalb eines Jahres die Fachhochschulreife erwerben wollen, auf die beiden Klassen Bautechnik und Allgemeine Technik auf. "Das ist für uns nicht akzeptabel", sagt Stefan Butters, "Wir haben alle einen Facharbeiterabschluss in einem Metallbearbeitungsberuf und wollen in der Richtung Maschinenbau auch ein Ingenieurstudium aufnehmen." Sein Kollege Wolfram Sykora ergänzt: "Ohne die Spezialisierung haben wir später sicher Defizite im Studium." OTZ hakte gestern nach und traf bei Schulleiter Herbert Sillmann auf offene Ohren. "Wir hatten das Problem, dass wir für den Bereich Allgemeine Technik 47 Schüler haben, für Metalltechnik und Bautechnik aber nur 15 bzw. 16", erklärt der Direktor. Vorgeschrieben seien aber vom Land Klassenstärken zwischen 15 und 30 Schülern. "Da blieb uns nichts anderes übrig, als eine von vier Klassen aufzugeben", so Sillmann. Nach den Beschwerden der jungen Leute gab es gestern aus dem Kultusministerium in Erfurt grünes Licht für einen Vorschlag von Herbert Sillmann. Die Schüler werden wie geplant in die Klassen für Allgemeine Technik eingegliedert, wo sie die Grundlagenfächer absolvieren und bekommen acht Stunden pro Woche speziellen Unterricht im Bereich Metall. Auch die schriftlichen Prüfungen können sie als Metaller ablegen, so der Kompromiss. Stefan Butters, Wolfram Sykora und Ronny Gläser, die OTZ am vergangenen Freitag um Hilfe gebeten hatten, sind zufrieden mit dieser Lösung. "Das ist in unserem Sinne", so Stefan Butters. "Mit dem Absinken der Schülerzahlen werden wir voraussichtlich noch bis 2013 leben müssen. Erst danach zeichnet sich eine Stabilisierung ab", erklärt Herbert Sillmann.
Lutz Prager / 17.08.10 / OTZ |
Am 5. Juni 2010 zum 14. Jenaer Umwelttag wurden zwei Eisblöcke mit je einem Kubikmeter Volumen zeitgleich in zwei kleine Holzhäuser eingeschlossen. Aufgebaut sind die beiden "Eisblockhäuser" gegenüber der GoetheGalerie in Jena - am Anatomieturm/Leutragraben.
Der Unterschied:
Haus 1 erfüllt EnEV 2009-Standard: Das bedeutet, das Haus entspricht hinsichtlich Luftdichtheit und Wärmedämmstandard dem aktuellen Neubaustandard. Der mittlere Wärmedurchgangswert beträgt 0,27 W / (m²K).
Haus 2 erfüllt Passivhaus-Standard: Das heißt, es ist im Passivhaus-Standard errichtet und weist damit einen Wärmedurchgangswert von 0,13 W/(m²K) auf. Über diese Gebäudehülle wird nur 50 % der Wärme des EnEV 2009-Hauses transportiert. Der Wärmetransport durch unkontrollierte Lüftung geht ebenfalls gegen Null.
Die Wette Nun die spannende Frage: Kann ein Eisblock in unseren Breitengraden zwei Sommermonate überleben?
Bis zum 3. August kann jeder darauf wetten. Wie viel Eis bleibt im Passivhaus übrig? Am 7. August erfolgt dann die Auflösung - die Häuser werden geöffnet und die verbliebene Eismenge gemessen.
Entsprechende Wettscheine finden Sie hier unter www.stadtwerke-jena.de, in allen Stadtwerke-Servicebüros, direkt an den Eishäusern und in den Filialen der Sparkasse Jena.
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Standort: Jena, Deutschland Betreiber: Dr.Mann-Müller GbR Inbetriebnahme: 15.03.2010 Anlagenleistung: 51,00 kWp
Module: 180 Bosch Solar Energy M195 159 Schott Solar GmbH ASI-100 Azimut: 164° Neigungswinkel: 15° Wechselrichter: 3 Sunny Mini Central 11000TL 3 Sunny Mini Central 4600A Kommunikation: Sunny WebBox
Beschreibung: Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Hauses 2 des Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum´s Jena-Göschwitz wurde die Dachfläche an private Investoren aus Jena vermietet, mit dem Ziel der Errichtung einer Solarstromanlage. Die Realisierung der Anlage erfolgte im November-Dezember 2009 durch die Firma Extrawatt - Gesellschaft für erneuerbare Energien mbH aus Weimar. Als Besonderheit ist die Verwendung von zwei unterschiedlichen Solarmodultypen zu nennen. Mit Hilfe einer beidseitig belegten Aufständerung wurden kristalline Module der Firma Bosch Solar in Richtung Süden und Dünnschichtmodule der Firma Schott Solar in Richtung Norden aufgestellt. Dieses neuartige System, reduziert die notwendige Ballastierung und erhöht die Flächennutzung der zur Verfügung stehenden Dachfläche. In Summe erreicht die Anlage eine Nennleistung von 51 kWp und wird jährlich ca. 43.000 kWh umweltfreundlichen Solarstrom in das Netz der Stadtwerke Jena-Pößneck einspeisen.
Berufsschule Jena Göschwitz Anlagenübersicht
Ertragsinformationen und Diagramme
www.sunnyportal.com
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Unter diesem Motto führten wir am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz im Schulteil in Jena - Burgau im Rahmen eines UNESCO-Projekttages am 22.06.2010 ein Fußballturnier mit Südafrika - Wissenstest durch.
Sechs Mannschaften aus den Berufsfeldern Bautechnik, Feinoptik und Metalltechnik traten auf dem Fußballfeld und im Wissenstest gegeneinander an. Darüber hinaus konnten sich die teilnehmenden Klassen im Projektraum anhand von Dokumentarfilmen und Schautafeln über (Süd-) Afrika informieren. Neben den sechs Turniermannschaften zeigte auch eine Lehrermannschaft ihr Können auf dem Fußballfeld, als sie im finalen Spiel gegen das Siegerteam der Schüler antrat.
Wir gratulieren unseren Siegermannschaften:
1. Platz: HB 09 2. Platz: IM 09 3. Platz: FO08
und danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen, die geholfen haben, dass dieser Projekttag ein voller Erfolg wurde.
AG UNESCO
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Der Berufsschulcampus Göschwitz wächst mit Riesenschritten. Am so genannten Haus I feierten die Bauleute der Jenaer Niederlassung von Bilfinger & Berger am Montag Richtfest, während gleich nebenan die Fundamente für die neue Sporthalle gegossen wurden. Jena. Schulleiter Herbert Sillmann ist hoch zufrieden. "Zusammen mit dem bereits fertigen Technikum bekommen wir nach Jahren der Provisorien nun endlich eine technische Berufsschule für das 21. Jahrhundert", sagte Sillmann.
Im "Haus I", das im November fertig werden soll, entstehen vorwiegend technische Kabinette für die Ausbildung von Metall- und Elektroberufen. "Unsere bisherige elektronische Ausrüstung basierte noch auf der Technik der 70er Jahre und wurde immer nur schrittweise nachgerüstet", beschreibt Sillmann den bisherigen Zustand. Am neuen Campus können nun auch neueste Berufe wie der Mechatroniker mit zeitgemäßen Werkzeugen gelehrt werden. Die Baukosten für Haus I belaufen sich auf 4,6 Millionen Euro. Die Gesamtkosten für den Ausbau des Berufsschulcampus betragen laut Bauherr Kommunale Immobilien Jena knapp 10 Millionen Euro. Rund 6,5 Millionen Euro fördert davon der Freistaat Thüringen über Mittel der Europäischen Union. "Das ist eine sehr hohe Förderquote", betonte KIJ-Werkleiter Thomas Dirkes. Den Rest der Investitionskosten bestreitet die Stadt. Die Sporthalle ist in dieser Rechnung noch nicht dabei. Sie wird über Gelder aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung finanziert.
Rund 80 verschiedene Berufe werden in Göschwitz ausgebildet. Das Staatliche Berufsbildende Schulzentrum zählt mit rund 2150 Schülern zu den größten Berufsschulen in Thüringen. Seit 2008 ist die Bildungseinrichtung auch Unesco-Projektschule. "Der Erfolg der Wirtschaft in Jena und im Saale-Holzland-Kreis", so Schulleiter Sillmann, "hängt wesentlich von der Ausbildung qualifizierter Fachkräfte ab."
Lutz Prager / 08.06.10 / OTZ
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Staunen Sie über die Welt der Nanotechnologie mit faszinierenden Effekten, verblüffenden Materialien und innovativen Anwendungen. Erleben Sie Hightech aus dem Nanokosmos:
Der nanoTruck des BMBF kommt am Dienstag, 13. April 2010 ans Staatliche Berufsbildende Schulzentrum Jena-Göschwitz. Die bundesweite Informationskampagne zur Nanotechnologie holt diese Querschnittstechnologie aus den Laboren der Wissenschaft und bringt sie direkt zu den Bürgern. Im Mittelpunkt steht der nanoTruck, ein doppelstöckiges Ausstellungsfahrzeug, das als Labor, interaktive Exponatschau, Informations- und Dialogplattform - begleitet von erfahrenen Wissenschaftlern - der Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit die Nanotechnologie live präsentiert.
Im Rahmen seines eintägigen Aufenthaltes informiert der nanoTruck über dieses chancenreiche Technologiefeld. Ein in Thema einführender Vortrag am Morgen, zwei nanotechnologische Praktika und zahlreiche Ausstellungsrundgänge für Schülergruppen bilden dabei den spannenden facettenreichen Rahmen.
Am Nachmittag bietet der nanoTruck allen Technikinteressierten aus Jena und Umgebung von 15.00-16.00 Uhr die Möglichkeit, die Nanotechnologie bei der „Offenen Tür“ im nanoTruck im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“.
Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch in den nanoTruck ein. Erleben auch Sie die Welt der Nanotechnologie!
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INFORMATIONSTAG am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena - Göschwitz Rudolstädter Straße 95, 07745 Jena - Göschwitz Tel (03 64 1) 29 46 0 FAX (0 36 41) 60 75 88 e-mail: sekretariat@sbsz-jena.de Internet : http://www.sbsz-jena.de
Sonnabend, 20. Februar 2010 in der Zeit von 09.00 Uhr - 12.00 Uhr
Alle interessierten Schüler, Eltern sowie Facharbeiter mit und ohne Berufspraxis sind recht herzlich eingeladen !
Wir informieren Sie über alle Schulformen an unserer Einrichtung :
* Berufsvorbereitungsjahr Farbtechnik und Raumgestaltung, Bau-, Holz-, Metalltechnik, Gartenbau, Hauswirtschaft, Textiltechnik
* Berufsschule im dualen System in den Berufsfeldern Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Monoberufe (Feinoptiker, Augenoptiker und Mechatroniker), Elektrotechnik, Hauswirtschaft/ Ernährung, Bautechnik, Farbtechnik, Physik, Chemie
* Ein- und Zweijährige Berufsfachschule in den Berufsfeldern Metalltechnik, Elektrotechnik, Hauswirtschaft/ Ernährung sowie Farbtechnik
* Berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Informatik, Physik, Biotechnik * Fachoberschule in den Schwerpunkten Allgemeine Technik, Elektro- Metall und Bautechnik * Höhere Berufsfachschule mit den Bildungsgängen Informatik, Automatisierungs- technik, Biotechnik, Chemie und Physik, alle optional mit Fachhochschulreife
* Fachschule für Augenoptik „Hermann Pistor“ (optional Meisterprüfung) Biotechnik, Betriebswirt imHotel- und Gaststättengewerbe, Fachschule für Mechatronik
Kompetente Fachlehrer stellen IHNEN die Schulformen vor und beantworten IHRE Fragen !
Unsere modernen Unterrichtskabinette können ebenfalls besichtigt werden!
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Estnische Gastschüler in Jenaer Firmen
Projektleiter Götz Patzer vom SBBZ begrüßte zwölf Berufsschüler von der größten Berufsschule Estlands in Tartu. In Jena werden die angehenden Informatiker und Gastronomen etwa bei Intershop oder in der Noll eingesetzt. Foto: Florian GirwertJena. (tlz/fg) Schulleiter Herbert Sillmann freute sich sichtlich: Am Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz konnte er mit seinen Kollegen gestern ein Dutzend estnische Austauschschüler begrüßen, die von der größten estnischen Berufsschule in Tartu kommen und in Jena Praktika absolvieren werden.
Zehn Informatiker und zwei Gastronomen sind zu Gast - gefördert durch das Da-Vinci-Programm der EU. Sie werden zum Beispiel im Jentower oder in der Noll arbeiten, erklärt Projektleiter Götz Patzer. Integrationsprobleme wird es keine geben, die Kenntnisse in Englisch und Deutsch sind weit fortgeschritten und werden während des Aufenthalts in Jena sicher ausgebaut.
09.02.2010
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Fachschule stellt sich vor Hotel- und Gaststättengewerbe Jena (OTZ). Seit August 2008 werden am Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz "Staatlich geprüfte Betriebswirte", Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe ausgebildet. Am 3. Februar sind alle Interessenten und Betriebe zu einem Informationstag um 10 Uhr im Haus 4, Raum 4130, eingeladen. Fachschüler und Fachlehrer beantworten gern Fragen.
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Im Zuge der zukunfts- und standortorientierten Spezialisierung unserer Schule erweitern wir zum Schuljahr 2010/2011 unser Angebot im Beruflichen Gymnasium der Fachrichtung Technik um die Biotechnik. Nach der Etablierung der Fachschule für Biotechnik sowie der Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten in der Höheren Berufsfachschule ist es nun auch im Beruflichen Gymnasium möglich, diese für Jena und Umgebung besonders bedeutsame Schwerpunktrichtung zu wählen. Eine Bewerbung ist bis zum 27.02.2010 möglich.
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