Corona, Schule, Einsamkeit – Was tun? -2021.01.29

Tipps gegen Langeweile im Lockdown und für`s Lernen im Homeschooling

Liebe Schüler – Lockdown kann deprimierend sein. Wir sagen, es kann aber auch anders sein. Das Wichtigste sagen wir gleich zum Anfang: Ihr müsst etwas tun und wir sagen: Tut es!
Wir haben für Euch Tipps gegen die Langeweile und für optimales Lernen in der Coronazeit und natürlich vor allem im Lockdown zusammengesammelt. Wir können sagen, was erstmal nicht hilft. Das sind unter anderem Netflix und TV. Das demotiviert am Ende und die Trägheit ergreift einen immer mehr und mehr. Wir sagen, Ihr müsst selbst aktiv den Tag verbringen. Nochmals – tut es!

Zuerst eine Kurzversion was man tun sollte:

  • Behaltet einen strukturierten Tagesablauf bei. Schreibt Euch eventuell zur Hilfe einen Plan.
  • Rechtzeitiges Aufstehen, regelmäßige Mahlzeiten, etc.
  • Macht weiter etwas für die Schule
  • Lernt zusammen mit Euren Geschwistern, Freunden oder Klassenkameraden
  • Lasst Euch von Euren Eltern, Klassenkameraden oder Freunden helfen.
  • Nutzt Skype oder Videoanrufe um Euch mit Euren Freunden, Klassenkameraden und der Familie auszutauschen (falls Ihr sie wegen des Kontaktverbotes weiterhin nicht besuchen dürft).
  • Helft anderen, die Eure Hilfe benötigen.
  • Bleibt in Bewegung (sportliche Betätigung hält Körper und Geist fit), anstatt den ganzen Tag vor PC, TV oder Handy zu hängen.
  • Lebt Eure Kreativität aus (malt, löst Rätsel, lest, schreibt Euren Eltern, Großeltern, Freunden, etc. Gedichte, ein paar nette Worte, etc.)
  • Verschickt mal wieder selbstgeschriebene oder bemalte Postkarten, anstatt WhatsApp-Nachrichten, Facebook Chats oder Instagram Storys.

Weitere Tipps findet Ihr unter Zusammen gegen Corona.
Für Unterstützungsmöglichkeiten bei psychischer Belastung könnt Ihr sich an folgende Beratungsstellen wenden:

– Hilfe findet Ihr bei unseren Schulsozialarbeiterinnen: Frau Constanze Nowotny 0151 5557 2735, Frau Stephanie Dreßler 0152 0449 4209 und Frau Kathleen Kleinert 0176 5506 6814 (Mo-Fr zwischen 8 – 16 Uhr)
– Die Telefonberatung der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung): 0800 – 2322783 (Montag-Donnerstag: von 10-22 Uhr und Freitag-Sonntag: von 10-18 Uhr)
Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr)
Nummer gegen Kummer: für Kinder und Jugendliche: 116 111 (Montag-Samstag: von 14-20 Uhr) und für Eltern: 0800 – 111 0 550 (Montag-Freitag von 9-11 Uhr, Dienstag + Donnerstag von 17-19 Uhr)
Stark durch die Krise: www.starkdurchdiekrise.de
JugendNotmail: www.jugendnotmail.de
Krisenchat: www.krisenchat.de (rund um die Uhr)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 (rund um die Uhr) bei gesundheitlichen Beschwerden oder der Suche nach einem Facharzt , auch für psychotherapeutische Akutbehandlungen.

Das war`s in Kurzform. Jetzt gehen wir ins Detail und natürlich sind noch weitere Anregungen dabei.


Hier nun ausführliche Tipps und Anleitungen

Routine schaffen

Wenn wir unseren gewohnten Tätigkeiten nicht mehr nachgehen können, haben wir plötzlich sehr viel Zeit und wissen oft nichts mit uns anzufangen. Das birgt die Gefahr, dass wir einfach so in den Tag hineinleben und am Ende des Tages das Gefühl haben, eigentlich nichts erreicht zu haben. Deshalb ist es besonders wichtig, sich eine feste Tagestruktur zu schaffen. Versucht immer zur gleichen Zeit aufzustehen und ins Bett zu gehen. Setzt Euch für jeden Tag kleine Ziele, die Ihr umsetzen möchtet. Sie sollten den Umständen entsprechend gewählt sein, zum Beispiel das Wohnzimmer aufräumen.

Schulaufgaben erledigen

Es ist wichtig, die Schulaufgaben sofort zu erledigen. Wenn die Aufgaben verschoben werden, dann stauen sich die Aufgaben meist bei Euch auf und sicher kennt Ihr das Gefühl, dass der Berg über Euch immer größer wird und Ihr nicht mehr wisst, wo Ihr anfangen sollt. Habt Ihr die Aufgaben erledigt, warum erweitert Ihr im Internet nicht noch ein wenig Euer Wissen. Wenn Ihr dann zurück in der Schule seid, dann könnt Ihr Euch vielleicht plötzlich mit Wissen Eindruck machen. Beim Lernen hilft zum Beispiel Lehrer Schmidt. Aber außer Mathe gibt’s beim Youtube noch viel mehr Interessantes. Sei stark bei den Youtube-Angeboten, die Dich vom Wichtigen ablenken – Du weißt was wir damit für Videos meinen. Sei stark – Du kannst es! Wir empfehlen auch: Finger weg von Computerspielen, TV-Serien und allem, wo Ihr nur Konsumenten und keine Gestalter seid. Wenn Ihr es gewohnt seid, täglich zu arbeiten oder zu studieren, kann es für Ernüchterung sorgen, wenn die geistige Forderung plötzlich ausbleibt. Versucht deswegen, Euch trotzdem genügend zu beschäftigen. Ein Tipp gegen Einsamkeit lautet deshalb, zum Beispiel das Wissen über das geforderte Maß der Schule erweitern, eine neue Sprache zu lernen oder kleine Rätsel zu lösen, die Eure grauen Zellen fit halten.

Positive Einstellung

Tipps gegen Einsamkeit können nicht viel bewirken, wenn unsere Grundeinstellung bereits der puren Verzweiflung gleicht. Es klingt erstmal abgedroschen, aber unsere innere Haltung gegenüber einer Situation kann bereits enorm viel bewirken. Der Gedanke ans Alleinsein erscheint vielen zunächst beängstigend. Und assoziieren wir alleine sein mit negativen Gefühlen, fällt es uns schwer die Situation zu ertragen.
Alleinsein muss aber gar nichts Schlimmes sein: Es bedeutet zunächst einmal nur, dass wir viel Zeit für uns selbst haben. Zeit, die im normalen Alltag meist sogar zu kurz kommt! Versucht den Lockdown oder die Corona-Quarantäne deshalb nicht nur als etwas rein Negatives wahrzunehmen. Sondern auch als die Möglichkeit, Euch selbst besser kennenzulernen. Macht Euch klar, was Euch glücklich und was Euch unglücklich im Leben macht und überlegt Euch, welche Ziele Ihr eigentlich verfolgt. Im Video: Dieser Brief an Dich, wird Dich verändern! Lesetipp: Tabu-Thema Psyche: Warum wir alle mehr auf unsere Seele achten sollten

Die Stille durchbrechen

Die meisten von uns sind es gewohnt, immer auf Achse zu sein: Fitnessstudio, Party mit Freunden, Kaffee trinken mit der Familie oder ins Kino gehen: Die Liste ist lang. Doch was tun, wenn all das plötzlich verboten ist? Die ungewohnte Stille, die nun in unseren eigenen vier Wänden eintritt, kann ganz schön erdrückend sein. Wenn die Stille bei Euch also ein Gefühl von Einsamkeit hevorruft, solltet Ihr versuchen für genügend Geräusche in Eurer Wohnung zu sorgen. Schaltet den Fernseher ein oder lasst das Radio im Hintergrund laufen. So hört Ihr Stimmen in der Wohnung und fühlt Euch etwas weniger allein. Lesetipp: 5 Power-Mantras, die helfen, wenn das Leben Kopf steht

Dinge tun, die glücklich machen

Es gibt viele Beschäftigungen für drinnen, die gegen Langeweile helfen. Wenn Ihr Euch einsam fühlt, solltet Ihr aber vor allem Dinge machen, die Euch guttun und die Euch glücklich machen. Ein guter Tipp gegen Einsamkeit ist es deswegen, genau den Dingen nachzugehen, die Ihr liebt. Stricken, Backen, Lesen, Malen, Fotografieren (auch das geht in der Wohnung!), die Pflanzen umsorgen, mit dem Haustier kuscheln und spielen, die Musik laut aufdrehen und zum Lieblingslied tanzen oder sich Zeit für Solo-Sex nehmen. Ihr werdet merken, Dinge, die Euch Spaß machen, sorgen Direkt für eine bessere Grundstimmung.

Entspannungsübungen

Besonders, wenn uns nicht nur die Einsamkeit, sondern auch Stress und Angst überwältigen, können Entspannungsübungen helfen. Atemübungen, Meditation oder progressive Muskelentspannung beruhigen Körper und Geist und helfen Euch dabei, zurück ins innere Gleichgewicht zu finden. Lesetipp: Tief durchatmen: Die besten Entspannungsübungen bei Stress

Auf sich selbst achtgeben

Wegen des Coronavirus in Quarantäne zu sitzen, ist für uns alle eine ungewöhnliche Situation. Und das kann viele verschiedene Gefühle hervorrufen, von Angst und Traurigkeit bis hin zu Wut. Es ist wichtig, diese Gefühle zuzulassen und zu akzeptieren, denn sie sind normale Reaktionen auf eine unnormale Situation. Wenn Ihr Euch niedergeschlagen oder isoliert fühlt, kann es helfen, Eure Gedanken in einem Tagebuch aufzuschreiben. Auch die Telefonseelsorge kann helfen, wenn Ihr mit jemandem über Eure Gefühle sprechen möchtet. Wichtig: Achtet trotzdem darauf, ausreichend zu trinken und regelmäßig zu essen. Dabei solltet Ihr besonders Wert darauf legen, leckere und gesundere Gerichte zu kochen, denn die tun auch der Stimmung gut. Mehr Informationen zum Thema häusliche Corona-Quarantäne findet Ihr beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Auch lesen: Panikattacke stoppen: Wichtige Tipps zur Soforthilfe

Täglich eine Runde drehen

Auch wenn Ihr allein seid, so ist es wichtig täglich an die frische Luft zu gehen. Geht spazieren und erkundet Eure nächste Gegend. Hört den Tieren zu bzw. auf Geräusche in der Natur. Erlebt die Welt so wie sie ist. Verzichtet auf Kopfhörer um die Welt mit allen Sinnen aufzunehmen. Atmet tief durch und enspannt Euch beim Spazieren. Noch besser ist es, aus dem Spaziergang eine kleine Wanderung in der Natur von 1 bis 1,5 Stunden zu machen und dabei einmal abzuschalten.

Wellness für zu Hause

Wenn Ihr schon mal bei der Massage oder in der Sauna wart, wisst Ihr sicher, dass man danach total entspannt ist. Dieses Gefühl könnt Ihr Euch ganz einfach nach Hause holen und es ist zudem auch ein super Tipp gegen Einsamkeit: Gönnt Euch eine kleine Wellness-Pause. Geht heiß duschen oder baden, tragt eine Gesichtsmaske auf und entspannt einfach mal.

Räumt euer Zuhause auf

Ja, es klingt banal, aber wie wäre es, wenn Ihr einfach einmal euer Zimmer, Eure Wohnung oder euer Haus so richtig auf den Kopf stellt? Alles ausmisten und aufräumen kann so richtig befreiend sein. Kümmert Euch um Eure hübschen Zimmer-Pflanzen, hängt neue Bilder auf, stellt Eure Möbel um! Ihr werdet merken, der frische Wind in Euren vier Wänden wird Euch guttun. Mistet Euren Kleiderschrank aus! Während des Lockdowns haben wir nun mal mehr Zeit Zuhause, was natürlich auch sinnvoll umgesetzt werden kann. Also ganz egal ob Kleiderschrank, Schreibtisch oder vielleicht Eure Vorratskammer: Schafft neue Ordnung, mistet die Dinge aus, die Ihr länger als ein halbes Jahr nicht mehr gebraucht habt und schenkt den Dingen ein zweites Leben! Ihr könnt die Gegenstände und Kleidungsstücke entweder an Bekannte verschenken oder über diverse Apps verkaufen oder eben auch verschenken.

Genießt Kontakt-Time

Ihr arbeitet viel, seid selten Zuhause und habt meist nur am Wochenende Zeit für Eure Familie? Dann nutzt die Coronavirus-Quarantäne am besten, um mal wieder richtig viel Quality-Time mit Eurer Familie zu haben. Schaut Euch alte Fotos an, spielt lustige Spiele oder redet über alte Zeiten. Für alle, die nicht bei Ihrer Familie wohnen: Nutzt Skype, Signal, Threema, Facetime oder die App Houseparty und trefft Euch ganz einfach online. Corona-Quarantäne: Ja. Keine menschliche Interaktion mehr: Nein! Auch wenn Ihr Eure Wohnung nicht verlassen könnt, besteht die Möglichkeit, Kontakt mit Euren Nachbarn zu haben. Durchs offene Fenster oder vom Balkon aus könnt Ihr Euch nämlich unterhalten, ohne Euch zu nahe zu kommen. Wenn Ihr ein gutes Verhältnis habt, könnt Ihr Euch sogar zu regelmäßigen „Balkon-Dates“ verabreden.

Werdet künstlerisch tätig

Seid ehrlich, wann habt Ihr Euch das letzte Mal künstlerisch betätigt? Ein Bild gemalt, etwas gebastelt oder ein DIY für ein Wohnaccessoire befolgt? Wahrscheinlich ist es viel zu lange her. Nutzt die Quarantäne-Zeit doch einfach mal, um Euch kreativ ein wenig auszuleben. Das tut der Seele gut und vertreibt Langeweile sofort.

Schaut Euch Konzerte im Livestream an

Ihr möchtet trotz Corona-Quarantäne Eure liebsten Stars beim Performen zuschauen? Das geht jetzt ganz einfach. Denn: Viele Musiker/innen und Performer/innen geben zur Zeit Konzerte vor einem sogenannten Geister-Publikum mit Live-Übertragung, die Ihr Euch dann Zuhause anschauen könnt. Sogar bekannte Festivals wie das Hurricane oder Southside Festival werden online stattfinden. Das soll jetzt möglich sein, verspricht die Seite dringeblieben.de, wo zum Beispiel Konzerte live im Online-Stream übertragen werden.

Nehmt einen Podcast auf

Ihr wolltet schon immer mal einen Podcast aufnehmen? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. Überlegt Euch ein spannendes Thema und schreibt ein Konzept. Einfach drauf los reden könnte zu chaotisch sein. Es sei denn Chaos ist das, was Ihr wollt. 😉 Besorgt Euch ein Mikrofon und macht eine Probeaufnahme. Macht Spaß? Dann nehmt die erste Folge auf, ladet das Ganze auf Spotify hoch und macht Promo auf Instagram. Wer weiß, vielleicht werdet Ihr sogar erfolgreich mit Eurem Podcast!

Lest ein Buch

Mal Hand aufs Herz: Wie viele Bücher stehen ungelesen in Eurem Bücherregal und warten nur darauf, von Euch aufgeschlagen zu werden? Zu viele? Dann ab dafür! Richtet Euch eine gemütliche Leseecke ein, kocht Euch eine Kanne Tee und vergesst für einen Moment den ganzen Trubel, der gerade in der Welt geschieht. Inspiration gefällig? Dann haben wir hier sechs spannende Bücher für Euch!

Schreibt einen Brief

Auch wenn es vielleicht etwas länger dauern könnte, bis die Briefe ankommen oder Ihr sie erst losschickt, wenn die Quarantäne vorbei ist: Schreibt Euren liebsten Menschen doch einfach mal wieder einen Brief. Das tut nicht nur Euch gut, sondern macht auch noch andere Menschen glücklich. Besser gehts nicht!

Plant Euren nächsten Urlaub

Momentan geht draußen nichts! Reisen ist absolut keine gute Idee und viele Grenzen sind zur Zeit geschlossen. Aber von zukünftigen Urlauben dürft Ihr schwärmen! Nutzt die Zeit Zuhause und plant Euren nächsten Trip in ein anderes Land. Welche Ziele kommen infrage, was möchtet Ihr dort sehen und unternehmen? Möchtet Ihr alleine oder zusammen mit anderen verreisen? Zwar könnte das Ganze etwas Fernweh hervorrufen, aber glaubt uns: Wenn die Corona-Quarantäne aufgehoben wurde, werdet Ihr Euch umso mehr freuen, Eure Reise antreten zu können.

Treibt Sport

Egal, ob Ihr normalerweise regelmäßig ins Fitnesstudio geht oder eher eine Couch Potato seid: Körperliche Betätigung ist nicht nur gesund, sondern auch wichtig für die Psyche. Einer der wichtigsten Tipps gegen Einsamkeit lautet deshalb: Sport machen. Ihr müsst jetzt nicht anfangen 100 Liegestützen zu machen, auch langsame Übungen wie Yoga oder Pilates lockern die Muskeln und tun der Psyche gut. Wenn Ihr Euch so richtig auspowern möchtet, könnt Ihr zum Beispiel Fitness-Videos auf YouTube schauen. Hier haben wir für Euch eine Serie von Übungen bei den Alba-Baskets. Bei Youtube findet man noch viel mehr. Tut es! Lesetipp: Wohnzimmer-Fitness: Die 10 besten Bauch-Beine-Po-Übungen für zuhause

Startet einen Frühjahrsputz

Ihr hasst Putzen? Da seid Ihr nicht alleine! Dennoch: Wenn jetzt nicht die Zeit ist, Eurem Zuhause mal ein ordentliches Sauberkeits-Make-Over zu verpassen, wann dann? Und das Beste: Falls Ihr nicht alle Putzsachen am Start habt, könnt Ihr die wichtigsten Sachen noch schnell kaufen – die Supermärkte haben schließlich noch auf. Oder Ihr fragt die Nachbarn, ob sie Euch etwas Allzweckreiniger abgeben können. Wie so ein Frühjahrsputz genau geht, lest Ihr hier nach.

Kocht ein aufwändiges Gericht

Für ausschweifende Koch-Actions und gemütliche Dinner mit den Mitbewohnern bzw. dem Partner oder der Partnerin ist im „normalen“ Alltag oft kaum Zeit. Nutzt die Quarantäne doch einfach, um den Menschen mit denen Ihr zusammen wohnt, ein aufwändiges Menü zu kochen. So richtig mit Vorbereitung, leckeren Zutaten, einem gedeckten Tisch mit Kerzen usw. Tut Euch und der Beziehung zu Euren Liebsten gut.

Testet einen Monat kostenlos Readly

Auf Readly könnt Ihr mehr als 4000 deutsche und internationale Zeitschriften lesen, und das einen Monat sogar komplett kostenlos! Perfekt für die Corona-Quarantäne, wie wir finden! Egal, ob Grazia, IN, das TIME Magazine oder die Jolie-Printausgabe: Macht es Euch auf dem Balkon oder Sofa bequem und schmökert durch eine Vielzahl an Titeln. Hier gelangt Ihr zum kostenlosen Probemonat!

Gestaltet ein Fotoalbum

So richtig oldschool Fotos in ein hübsches Fotoalbum kleben und süße Erinnerung daneben schreiben – wann habt Ihr so etwas wohl das letzte Mal gemacht? Habt Ihr das in Eurem Leben überhaupt schon einmal gemacht? Wenn Ihr zur Generation-Live gehört, wahrscheinlich noch nicht. 😉 Dabei ist so ein Fotoalbum schon etwas Schönes. Wer selber kein Bedarf hat, kann einfach ein Fotoalbum für die Großeltern oder Eltern basteln und per Post zukommen lassen. Wir garantieren Euch: Sie werden sich mega darüber freuen! Dieses Fotoalbum ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern aus hochwertigem, langlebigem Leinen gefertigt.

Lernt eine neue Sprache

Ihr wolltet schon immer Eure sprachlichen Kompetenzen erweitern? Worauf wartet Ihr noch! Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um eine neue Sprache zu lernen. Ihr fragt Euch wie? Am besten mit der App Babbel! Diese bringen Euch durch kleine Lern-Spiele im Nu die ersten Worte bei. Let‘s go!

Spielt/Lernt ein Musikinstrument

Musik ist Eure Leidenschaft und Ihr könntet stundenlang Spotify-Playlisten hoch- und runter-spielen? Wie wäre es, wenn Ihr ein (neues) Musikinstrument lernt? Jetzt in der Coronavirus-Quarantäne habt Ihr ausreichend Zeit dafür. Online-Kurse gibt es wie Sand am Meer und oft reichen schon YouTube-Tutorials von einem Gitarren/Klavier/Trommel-Profi. Oder schreibt einfach einen eigenen Song, wie diesen hier! Lasst Eurer Kreativität freien Lauf 🙂

Streicht eine Wand neu

Die meisten Baumärkte haben noch offen! Kauft Euch dort einfach einen Eimer Farbe und gestaltet einen Eurer Räume neu. Manchmal reicht schon eine einzelne, farbige Wand, um das Zuhause in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Tolle Wandfarben-Inspirationen findet Ihr auch bei Pinterest.

Ausstellungen im Internet bewundern…

Auch Museen mussten wegen des Coronavirus schließen, trotzdem können die Ausstellungen bestaunt werden. Mehrere hessische Museen und Ausstellungshäuser verlegen geplante Ausstellungen ins Internet – und geben ganz neue Einblicke. Das Naturkundemuseum in Kassel beispielsweise geht diesen Weg: MuseumsDirektor Dr. Kai Füldner zeigt auf Facebook jeden Tag ein anderes Exponat in einem kurzen Video und verrät Wissenswertes dazu. Schneller zu Ausstellungen kommt man auf diesem Link

Virtuelle Zoo-Besuche

Auch der Zoo von Cincinnati in den USA hat ein kostenloses Couch-Angebot: Im Rahmen seiner Reihe „Home Safari“ stellt der Zoo seine Tiere aktuell in Facebook-Videos vor. So kann man zum Beispiel dem Baby-Nilpferd Fiona vom Sofa aus einen Besuch abstatten.

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