TAI`s sind keine Thailänder – 2022.07.12

Für eine vollständige Beendigung des ersten Ausbildungsjahres der TAI‘s (Technische Assistenten für Informatik) ist ein 6-wöchiges Praktikum vorgesehen. 3 Schüler der TAI21 haben sich für Webseiten-Design mit WordPress entschieden. Die Aufgabe dabei ist es, je eine Webseite für den Reitverein Gera/Thüringen und den Rollschnelllaufverein Blau-Weiß Gera zu erstellen. Die 3 Hauptzutaten, die hierfür benötigt werden, sind: ein Webseiten-Hoster, um die Webseite zu veröffentlichen, die Domain, um die Webseite erreichen zu können und ein CMS-Programm wie zum Beispiel WordPress. Diese 3 Sachen können für kleines Geld monatlich gemietet werden.
Zur Erstellung von Webseiten kamen 3 verschiedene „Computer“-Sprachen zum Einsatz:

  • HTML: Das Grundgerüst jeder Webseite, Einteilung von Bereichen und Verwalten von Textinhalten und Beiträgen. Definition der Webseite und ihrer Darstellung.
  • CSS: Der Designfaktor hinter jeder Webseite zum Einstellen von Farbe, Form und Größe.
  • PHP: Wird mit in Kombination benutzt, um dynamische Webseiten und Datenbanken zu erstellen.

Daneben bedurfte es noch entsprechender MySQL-Datenbanken. Diese wurde glücklicherweise automatisch durch WordPress erstellt und verwaltet. WordPress ist ein Webseiten-Management-System, das durch Plugins und diverse Themes (Designvorlagen) individuell anpassbar ist. Die Handhabbarkeit ist in diesem CMS-System sehr benutzerfreundlich und zudem leicht erlernbar.

Um die Seiten optimal zu gestalten mussten die 3 Praktikanten als erstes nach Gera zu den einzelnen Vereine fahren und den groben Aufbau der Webseiten, sowie Farben, Logos und Beiträge zu diskutieren.

Eine weitere Aufgabe war die Installation eines Netzwerkes im Büro des Stadtsportbund Gera. Dazu sind die Schüler mehrmals zum SSB gefahren, um sich mit der Technik auseinanderzusetzen. Nachdem die Planung für ein effizientes Netzwerk abgeschlossen und alles Nötige besorgt war, wurde das Netzwerk dann ordentlich in den Geschäftsräumen des SSB aufgebaut. Als Erstes wurde ein Netzwerkschrank zusammen mit einem Internetrouter an der Wand montiert. Anschließend wurden Kabelkanäle zu den jeweiligen Arbeitsplätzen gelegt und die Kabel gezogen. Im Abschluss wurden dann die Geräte (diverse Computer, Laptops, NAS, Drucker, Hubs, …) angeschlossen und ins Netzwerk integriert.

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